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Stefan Oberhofer

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Über mich
Stefan Oberhofer
geb.  29. 07 . 1966
lebt und arbeitet in Berlin 
 
 
Stefan Oberhofer´s Lebensweg ist definitiv kein gerader, aber durch eine ständige aufrichtige Neuorientierung, Rekallibrierung und dem Mut zum Experiment gezeichnet. 
Erst erfolgreicher Möbelmacher und Bildhauer dann Inhaber seiner eigenen Firma „StoCubo“, die ein von Stefan entworfenes, modulares Schranksystem/Regalsystem vertrieb, war es Stefan stets wichtig ein Produkt/Werk in guter Qualität zu schaffen, dass wiederum auch zu einem fairen Preis zu erstehen ist .
 
Out of the Blue 
Ein neues Experiment im künstlerischen Schaffen von Stefan bringt ihn nun gänzlich weg von allem was er zuvor räumlich gedacht und gemacht hat. Weg von der Skulptur hin zur Fläche und nicht greifbaren, offenen sphärischen Bildräumen. 
Sein Moment der Erkenntnis : 
„Es geht nicht mehr um den Raum im Raum, sondern was passiert im Raum hinter dem von mir erschaffenen Bildraum, was für Zwischenräume,Traumräume eröffnen sich dadurch?“ 
 
Dabei versteht Stefan sich nicht als Maler und Bildermacher im herkömmlichen Sinn und stellt sich eher die Frage, was kommt hinter dem Bild? Er versteht Bilder als Portale die die scheinbar `realen´ Grenzen der Wahrnehmung auflösen und uns in andere Realitäten verweisen, uns einladen, sich auf eine neue Art des Sehens einzuladen. 
 
Stefan Oberhofer´s Serie Out of The Blue beruht auf Reduktion als Entscheidung zur Konzentration. In seinen Experimente auf Plexiglas mit Pigmenten und verschiedenen Trägerflüssigkeiten und Chemikalien, werden Materialien in verschiedenen Versuchsanordnungen ohne wissenschaftlichen Anspruch manipuliert und schaffen Raum für das Unbewußte und offene Ergebnisse. Dabei spielen die Spannung zwischen Manipulation und Zufälligkeit im Entstehungsprozess eine sehr wichtige Rolle und seine kindliche Freude am Entdecken gepaart mit seinem Interesse am Spielerischen kreieren ständig neue geheimnisvolle/rätselhafte und intuitive Bildwelten, die für jede Betrachter/in individuell interpretierbar sind. 
 
Stefan geht es um das persönliche Moment in der Kunst, also die Berührbarkeit und Zugänglichkeit von Kunst zum/r Betrachter/in. Wichtig ist ihm die Wertschätzung von Emotionalität im Dialog mit den Betrachter/innen und deren Wechselwirkungen, wenn Kunst berührt und Auswirkungen auf ihre Umwelt hat, er unterwirft sich hier nicht den Hierarchien des Kunstmarktes. 
 
 

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